Deine erste Arbeitsprobe

In Kooperation mit Hesse/Schrader – Büro für Berufsstrategie www.berufsstrategie.de

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Das letzte Schuljahr, die Ausbildung oder das Studium ist bald geschafft und die Such nach dem Einstieg ins Berufsleben läuft auf Hochtouren. Für die meisten stellt sich die Frage, worauf es im Bewerbungsprozess ankommt und was gute Bewerbungsunterlagen eigentlich ausmacht. Gibt es feste Standards und wo kann man der eigenen Fantasie und Kreativität freien Lauf lassen? Wir geben Ihnen die wichtigsten Tipps, worauf Sie achten sollten, und zeigen gut gemachte Unterlagen an einem Beispiel.

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Bewerbungsunterlagen sorgen für den richtigen Eindruck

Eine Bewerbungsmappe lässt sich mit einem Verkaufsprospekt vergleichen. Das erstaunt vielleicht, liegt aber auf der Hand. Schließlich möchtest du für dich und deine Fähigkeiten werben. Eine Bewerbung soll Interesse wecken und beim Leser etwas bewirken. Deine „Verkaufsargumente“ solltest du daher sehr sorgfältig überlegen und klar formulieren.

Ein paar formale Dinge sind auch zu berücksichtigen. Vollständige Bewerbungsunterlagen bestehen aus:

  1. einem Anschreiben
  2. dem Lebenslauf
  3. einem Foto (Das ist zwar durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht mehr notwenig bzw. darf nicht mehr eingefordert werden. Schick es aber dennoch!)
  4. Zeugnissen, Nachweisen über eventuelle Praktika und sonstigen Nachweisen für interessante Tätigkeiten, z. B. sozialem Engagement (nur als Fotokopien!)

Die wichtigsten Standards im Überblick (Print-Bewerbungen):

  • Nur gutes weißes oder auch dezent getöntes Papier (z. B. grau, beige), unliniert im DIN-A4-Format (80 bis 100 g) verwenden.
  • Die Seiten nur einseitig beschreiben.
  • Auf dem Computer schreiben, solange es nicht anders gefordert wird.
  • Keinen Blocksatz, sondern „Flattersatz“ (also linksbündig) verwenden.
  • Nur mit gutem (Laser-/ Tintenstrahl-) Drucker ausdrucken. Anschreiben und Lebenslauf mit Füllfederhalter oder Tintenroller unterschreiben – am besten in blau. Bei Online-Bewerbungen die Unterschrift einscannen und in die Dokumente einfügen.
  • Nicht radieren, durchstreichen oder mit Tipp-Ex korrigieren. Immer neu ausdrucken.
  • Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung sehr genau prüfen.
  • Inhalte übersichtlich und klar gliedern.
  • Auf gute Platzeinteilung und angemessene Ränder achten (ca. 4 cm links und 3 cm rechts), keine Lücken in den Zeilen oder an deren Ende lassen.
  • Keine Flecken, Eselsohren oder zerknittertes Papier.
  • Das Anschreiben gesondert obenauf legen. Die restlichen Unterlagen kommen in eine adäquate Bewerbungsmappe.
  • Nur gute, neue Fotokopien verwenden.
  • Als Originale werden nur Anschreiben, Lebenslauf und ggf. eine Handschriftenprobe mitgeschickt.

Für Online-Bewerbungen gelten die gleichen Qualitäts-Standards wie für Print. Das Anschreiben ist dann die erste Seite in einem fortlaufenden Dokument, das den Lebenslauf, Zeugnisse und eventuell Arbeitsproben umfasst. Das Ganze dann als PDF mit maximal 6MB, besser bis zu 3MB, per Mail verschicken.

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Wie wählst du deine „Verkaufsargumente“?

Für eine Werbekampagne in eigener Sache muss dir klar sein, was du mit deiner Bewerbungsmappe erreichen willst: eine Einladung zum Vorstellungsgespräch und danach die Stelle. Der Personalchef soll den Wunsch haben, dich kennen zu lernen und er soll den Eindruck gewinnen, dass du für diesen Arbeits- oder Ausbildungsplatz geeignet bist.

Informiere dich dabei über das Unternehmen. Mit welchen Argumenten du für dich werben solltest, richtet sich danach, wie das Stellenprofil aussieht. Ändere bzw. passe jede Bewerbung dementsprechend an. Auf keinen Fall sollte eine Bewerbungsmappe ein fest stehendes Werk sein, das für jede neue Bewerbung nur kopiert oder neu ausgedruckt wird. Ein Personalchef merkt den Unterschied sofort und sieht, ob du dir Mühe gegeben hast. Eine gute Bewerbung macht also viel Arbeit. Nimm dir genügend Zeit.

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Erzeuge Aufmerksamkeit: Durch ein interessantes Anschreiben

Wichtig ist ein gelungener Auftakt. Aller Anfang ist schwer, aber gerade beim An­schreiben kann eine gute Eröffnung äußerst hilfreich sein. Typische und sehr langweilige Eröffnungen sind: „Hiermit bewerbe ich mich...“ oder „Ich beziehe mich auf Ihre Anzeige...“ Sei kreativer, es wird sich lohnen.

Nimm aber im Anschreiben Bezug auf den Anzeigentext oder deinen Anruf bei der Firma oder wodurch auch immer du dich entschlossen hast, dich zu bewerben. Schaffe Anknüpfungspunkte mit dem Unternehmen.

Überlege auch, welche Argumente dafür sprechen, dass du der richtige Bewerber für diese Stelle bist. Hast du bestimmte Qualifika­tionen (Kenntnisse, Fähigkeiten, Eigenschaften) zu bieten, die z. B. den im Anzeigentext genannten Anforderungen entsprechen? Überlege, ob du nicht schon einmal etwas getan oder geleistet hast, dass für diese Stelle nützlich sein könnte.

Nicht fehlen darf deine Motivation. Warum bewirbst du dich für diese Stelle und warum gerade in diesem Unternehmen? Informiere dich, was dir das Unternehmen alles bieten kann und frage, wann du mit der Arbeit beginnen kannst.

Die Länge des Anschreibens sollte eine Seite umfassen, nicht mehr. Der Inhalt wird oben durch die Anrede und unten durch die Grußformel eingerahmt. Bei der Anrede ist der richtige Ansprechpartner immer besser als „Sehr geehrte Damen und Herren“. Finde heraus, an wen deine Unterlagen gehen. Als Grußformel klingt am nettesten “Mit freundlichen Grüßen". Auch hier gilt: so wenig modischer Schnickschnack wie möglich.

Wenn dein Anschreiben ordentlich und klar gegliedert ist, mit aktuellem Datum und deiner Unterschrift (Vor- und Zuname) versehen, hast du schon die erste Hürde geschafft (bei Online-Bewerbungen scanne deine Unterschrift ein und kopiere sie ins Anschreiben). Vergiss nicht ganz unten den Hinweis auf die Anlagen, also Lebenslauf und Zeugnisse. Beachte auch: Das Anschreiben liegt lose oben auf. Es wird nicht in die Bewerbungsmappe eingeheftet.

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Was du kannst: Kurz und klar im Lebenslauf

Was den Personalchef häufig am meisten interessiert, ist dein Lebenslauf. Hier werden die wichtigsten Informationen über dich, deine schulische und universitäre Laufbahn und – wenn vorhanden – erste berufliche Erfahrungen (z.B. Praktika/Jobs) auf ein bis zwei Seiten dargestellt. In der Regel erwarten Arbeit­geber den Le­benslauf computergeschrieben und in tabel­larischer Form. Nur noch selten wirst du um einen handgeschriebenen Lebenslauf oder überhaupt um eine Handschriften­probe gebeten. Falls ja, erhofft man sich davon, Aufschluss über die Persönlichkeit des Be­werbers zu bekom­men. Schreib dann sauber und präzise und nimm dir dafür Zeit.

Und so ist ein Lebenslauf aufgebaut:

  • Die persönlichen Daten: Vor- und Zuname, Anschrift / Telefon, Geburtsdatum und -ort (die beiden letzten Punkte musst du durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz nicht mehr nennen, aber wir empfehlen dir diese Angaben dennoch zu machen).
  • Staatsangehörigkeit nur, wenn du die deutsche Staatsbürgerschaft nicht hast oder dein Name dies nicht vermuten lässt.
  • Religionszugehörigkeit ist heute nur noch dann wichtig, wenn sie für die angestrebte Arbeit wichtig ist (also bei Kirchen und kirchennahen Einrichtungen).
  • Eltern und Geschwister werden in der Regel nicht mehr erwähnt.

Die wichtigsten Informationen über dich:

  • Deine schulische und Universitätslaufbahn.
  • Erste berufliche Erfahrungen (Praktika und Ferienjobs).
  • Sonstiges: Besondere Kenntnisse, Talente, Erfahrungen und Hobbys gehören ebenfalls in den Lebenslauf. Denk dabei an Dinge, die von speziellem Interesse für deinen zukünftigen Arbeitgeber sein könnten wie z.B. Tierliebe, wenn du dich als Tierpfleger bewirbst oder dein Lieblingsfach Biologie und die gute Abschlussnote, wenn du Arzthelferin werden möchtest.
  • Am Ende die Unterschrift: Vor- und Zuname, am besten mit Füllfederhalter oder Tintenschreiber, möglichst in blau.
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Eyecatcher: Dein sympathisches Foto

Auch hier wieder der Hinweis: durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz musst du kein Foto mitschicken. Jedoch erwarten die meisten Unternehmen und Institutionen, dass sie einen ersten visuellen Eindruck von dir als Bewerber bekommen. Denn: „Bild schlägt Text“, so lautet eine alte Journalistenregel. Mach dir bewusst, dass die Wirkungskraft von Fotos größer ist, als die von Buchstaben. Wähle nicht irgendein Bild für die Bewerbung, sondern nur ein wirklich gutes Foto von einem talentierten Fotografen. Wichtig ist eine angemessene Kleidung und Frisur, bei Frauen dezente Schminke und in allen Fällen ein gepflegtes Äußeres. Der Mensch urteilt nun einmal nach dem ersten Aussehen und wenn du einen schlampigen Eindruck machst, dann denkt der Personaler, dass du auch so arbeitest. Solche Assoziationen solltest du einem Personalchef nicht übel nehmen, er sucht schließlich nur einen guten Mitarbeiter für sein Unternehmen. Bring zum Fototermin gute Laune mit, das zeigt sich auf den Bildern.

Es lohnt sich wirklich, einen Termin bei einem professionellen Fotografen zu machen. Es ist zwar eine größere Investition (Kostenpunkt um die € 50), kann aber dafür etliche Pluspunkte für die Stelle einbringen, die du auch haben möchtest. Die Größe des Fotos sollte etwa 5,5 mal 4 cm sein oder etwas größer. Nimm eher Schwarz-Weiß-Fotos. Das wirkt seriöser und bringt psychologische Vorteile. Lass mehrere Fotos machen, damit du eine Auswahl hast. Berate dich mit Eltern und Freun­den, auf welchem Foto du am sympathischsten wirkst. Das Foto kommt auf den Lebenslauf oder das Deckblatt. Bei einer Online-Bewerbung das Foto einscannen und dann einfügen.

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Deine Beurteilungen: Zeugnisse/Zertifikate/Praktikumsnachweise

Besonders aussagekräftig wird eine Bewerbung durch deine Zeugnisse. Versende keine Originale, sondern saubere Kopien. Lege Abschlusszeugnisse (für einen Ausbildungsplatz die beiden letzten Schulzeugnisse) und interessante, zum Beruf passende Nachweise bei. Das kann ein Praktikum, eine Weiterbildungsmaßnahme oder ein Seminar sein, das du absolviert hast. Wenn du in Kirchen oder Jugendorganisationen tätig bist, dann lass dir ein Schreiben ausstellen, das dein Engagement bezeugt. Die Kopien der Zeugnisse und Nachweise werden hinter den Lebenslauf geheftet. Das aktuellste zuerst, das älteste zuletzt.

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Biete etwas Besonderes: Ein Deckblatt oder eine Dritte Seite

Auch hier wieder der Hinweis: durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz musst du kein Foto mitschicken. Jedoch erwarten die meisten Unternehmen und Institutionen, dass sie einen ersten visuellen Eindruck von dir als Bewerber bekommen. Denn: „Bild schlägt Text“, so lautet eine alte Journalistenregel. Mach dir bewusst, dass die Wirkungskraft von Fotos größer ist, als die von Buchstaben. Wähle nicht irgendein Bild für die Bewerbung, sondern nur ein wirklich gutes Foto von einem talentierten Fotografen. Wichtig ist eine angemessene Kleidung und Frisur, bei Frauen dezente Schminke und in allen Fällen ein gepflegtes Äußeres. Der Mensch urteilt nun einmal nach dem ersten Aussehen und wenn Du einen schlampigen Eindruck machst, dann denkt der Personaler, dass Du auch so arbeitest. Solche Assoziationen solltest du einem Personalchef nicht übel nehmen, er sucht schließlich nur einen guten Mitarbeiter für sein Unternehmen. Bring zum Fototermin gute Laune mit, das zeigt sich auf den Bildern.

Es lohnt sich wirklich, einen Termin bei einem professionellen Fotografen zu machen. Es ist zwar eine größere Investition (Kostenpunkt um die € 50), kann aber dafür etliche Pluspunkte für die Stelle einbringen, die du auch haben möchtest. Die Größe des Fotos sollte etwa 5,5 mal 4 cm sein oder etwas größer. Nimm eher Schwarz-Weiß-Fotos. Das wirkt seriöser und bringt psychologische Vorteile. Lass mehrere Fotos machen, damit du eine Auswahl hast. Berate dich mit Eltern und Freun­den, auf welchem Foto du am sympathischsten wirkst. Das Foto kommt auf den Lebenslauf oder das Deckblatt. Bei einer Online-Bewerbung das Foto einscannen und dann einfügen.

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Zu guter Letzt: Verpackung und Versand

Prüf deine Unterlagen sehr genau, bevor du die Bewerbungsmappe losschickst!

  • Stimmt die Reihenfolge (sind die Unterlagen nach Wichtigkeit geordnet)?
  • Ist die Mappe vollständig?
  • Sind Anschreiben und Lebenslauf unterschrieben?
  • Hast du die Fotokopien aller Unterlagen? Behalte einen Überblick darüber, was du wem, wann geschickt hast. So weißt du genau, was dein Gegenüber von dir weiß, wenn du zum Vorstellungsgespräch eingeladen wirst.
  • Liegt das Anschreiben lose obenauf? Ist alles andere in einer Bewerbungsmappe? Es gibt eine große Auswahl solcher Mappen zu kaufen. Achte dabei auf dezente Farben und eine eher schlichte Mappe.
  • Gib dir mit der Beschriftung des Umschlags (Anschrift und Absender) genauso viel Mühe wie mit deiner Bewerbungsmappe! Gedruckte Beschriftungen oder Fensterumschläge wirken professioneller, aber auch mit schöner Schrift handgeschrieben sieht gut aus.
  • Sende deine Unterlagen in einem Din-A-4-Umschlag mit verstärktem Rücken –vorzugsweise in weiß.
  • Versende deine Unterlagen als normale Briefpost. Weder Express noch per Einschreiben-Rückschein oder Wertbrief, das wirkt übertrieben. Acht auch auf die richtige Frankierung.

Abschließend noch zwei Hinweise:

Wenn du dich per E-Mail/Online bewirbst: Gib dir hier unbedingt genauso viel Mühe mit deiner Bewerbung. Die digitale Form verleitet schnell dazu, das eine oder andere nicht so genau zu nehmen. Wenn sie vom Personalchef ausgedruckt wird, muss sie gut aussehen.

Wenn du deine Bewerbung verschickt hast: Lass 2-3 Wochen verstreichen und nimm dann unverbindlich Kontakt auf. Ruf an und frage, ob denn alles angekommen sei und du noch etwas tun kannst. Das zeigt, dass du Interesse an der Stelle hast, Initiative ergreifst und nicht kontaktscheu bist. Sei aber auch auf Fragen zu deinen Unterlagen vorbereitet. Schau dir deshalb deine Kopien noch einmal vorher an. Wenn du dies alles beachtest, steht einer Einladung zum Vorstellungsgespräch nichts mehr im Wege.

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Lesetipp:

Die perfekte Bewerbungsmappe für Ausbildungsplatzsuchende

EXAKT - Das perfekte Vorstellungsgespräch + E-Book Professionell vorbereiten und überzeugen

(von Jürgen Hesse und Hans Christian Schrader)

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Erschienen:

  • Oktober 2014 bei Stark Verlag/Hallbergmoos
  • Broschiert
  • ISBN: 3849013413
  • EAN: 9783849013417
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Lesetipp:

Praxismappe für die perfekte Internet-Bewerbung

E-Mail Bewerbung, Online-Formulare, Online-Assessment, Online-Bewerbung auf Englisch
(von Svenja Hofert)

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  • Erfolgreich getestete Musterbewerbungen, auch auf Englisch
  • Stellenmärkte und Web 2.0

Erschienen:

  • 2010 bei Stark Verlag/Hallbergmoos
  • 96 Seiten
  • Broschiert
  • ISBN: 3866683626
  • EAN: 9783866683624
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